Wednesday, June 06, 2007

Auflösungserscheinungen und Zweifel

Ich bin wieder einmal auf dem Weg nach Sydney. Seit etwas mehr als sechs Stunden sind wir in der Luft. Vor wenigen Minuten haben wir die Ostküste Indiens hinter uns gelassen. Der Abend dämmert, und vor uns hat sich der Erdschatten wie ein überdimensionierter dunkler Augenring an die leicht gekrümmte Horizontlinie geheftet. Wir, das heisst mein ägyptischer Copi Mahmoud und ich, sind „Crew A“, haben demzufolge in Abu Dhabi das Flugzeug in die Luft gehievt und werden es in rund sieben Stunden in Sydney wieder landen. Die beiden Kollegen vertun sich irgendwo in der Kabine, denn es ist noch zu früh, um schlafen zu können.
Eigentlich wollte ich die lange Flugzeit zur Vorbereitung für meinen Simulator-Check nutzen, der Ende Monat ansteht. Doch mir ist nicht nach Lernen zumute. So vieles geht mir durch den Kopf. Mir scheint, dass das Leben in Abu Dhabi Körper und Geist mehr sättigt als früher in der Schweiz. Tausend Gedanken schwirren mir durch den Kopf und lenken mich von meinen Büchern ab. Der Sommer steht bevor und damit die zeitlich begrenzte „Auflösung“ unserer Familie. Da kommen bekannte Gefühle auf, wie ich sie vor einem Jahr bei meiner Abreise aus der Schweiz empfand. Dannzumal wohl wissend, dass ich von Ende Mai bis Mitte August alleine in der Wüstenstadt leben würde.
















Harbour Bridge in Sydney

„Gestrandete Seelen“
Szenenwechsel. Mittlerweile befinde ich mich in Sydney, habe einige Stunden geschlafen und mit einem Teil der Besatzung das Nachtessen genossen. Die Cockpitcrew war vollständig erschienen: „mein“ Copi Mahmoud, der andere Captain, Daniel – bei Etihad werden die Angestellten grundsätzlich beim Vornamen genannt – ein „Québécois“, Jahrgang 1971, Ahmed, First Officer aus Malaysia sowie die Cabin Crew Members Dragana (Serbien, früher Radiojournalistin) und Yodil aus Äthiopien. Daniel war vormals bei „Air Transat“ beschäftigt und erzählt uns von der Besatzung jener A330, die wegen eines Ausfalls beider Triebwerke im August 2001 auf den Azoren notlanden musste. Er kannte beide Piloten und seine Schilderungen über deren Charakter und Eigenschaften sind ungemein spannend, offenbaren sie doch Fakten, die ich bislang noch in keiner Zeitung lesen konnte. Daniel selber will übrigens in etwa zwei Jahren die Fliegerei an den Nagel hängen und eine Karriere als Bootsbauer beginnen.
Nach dem Steakhouse schlendern wir zu Starbucks, wo wir Kaffee aus Pappbechern schlürfen, und wo mich die Lady hinter der Theke bei der Angabe meines Vornamens (ist so ein Verkaufsgag der Kaffeekette... „One Caramel Macchiato for Deidr“ ) auch nach einem Monat sofort wieder erkennt. Eine Eigenschaft, die mich auch in Abu Dhabi immer wieder fasziniert. Wem immer man begegnet – Europäer und Amerikaner ausgeschlossen – erkennt einem auch nach langer Zeit wieder. Erstaunlich. Da werde ich am Staffschalter von Personen begrüsst, die ich noch nie gesehen zu haben glaube. Oder der indische Monteur, der uns seinerzeit die Satellitenschüssel montiert hat, erkennt mich beim unangemeldeten Besuch in seinem Laden sofort wieder. Ich meinerseits tue mich vor allem mit asiatischen Gesichtern äusserst schwer. Nicht nur, dass sie sich allesamt sehr ähnlich sehen, wenn die Mädchen erst einmal ihre Uniform und den Hut tragen, die Haare sorgsam hochgebunden haben, dann ähneln sie sich beinahe wie eineiige Zwillinge.
Ich bin nach wie vor fasziniert von der Vielfalt der Kulturen. Die Besatzungsmitglieder berichten aus ihren Ländern und von ihren Erlebnissen. Und immer wieder sind unterschiedliche Erwartungen und Herkünfte zu erkennen, die sich in den persönlichen Geschichten kundtun. Viele sind des Geldes wegen nach Abu Dhabi gezogen, im festen Glauben an eine bessere Zukunft, an materiellen Wohlstand und neue bereichernde Kontakte. Ein Paradies gestrandeter Seelen. Ob ich auch dazugehöre – zu den „gestrandeten Seelen“? Wohl kaum, mein Gedankengut treibt noch immer in den Weiten irgend eines Ozeans. Weit und breit kein Strand in Sicht.

Verschiebungen
Wie bereits erwähnt, steht die grosse Sommerpause an. Die Familien, nicht nur unsere, beginnen abzuwandern. Tim hat sein Gastspiel bei der Deutschen Schule beendet. In der Nacht auf Freitag, rund zwei Stunden nach meiner Landung in Abu Dhabi, werden er und Franziska nach London fliegen. Wir werden uns am Flughafen die Autoschlüssel in die Hand drücken, gemeinsam etwas trinken und uns verabschieden. Anschliessend, wenn meine Frau wieder nach Abu Dhabi reist, wird der Sohn in die Schweiz fliegen, bei seiner Gotte im Emmental wohnen und versuchen, für einige Wochen mit einem Ferienjob etwas Geld zu verdienen. Seine Rückkehr in die UAE ist erst auf Mitte August geplant. Die „ACS“ startet den Unterricht etwa zwei Wochen vor der Deutschen Schule, was die Familienplanung nicht unbedingt vereinfacht. Ausserdem steht am 16. August ein Termin beim High School Principal an, um den Stundenplan, den Tim ziemlich individuell gestalten kann, zu besprechen. Als erstes hat mir die Schul-Administration übrigens die Jahresrechnung von sage und schreibe 60'000 Dirham in die Hand gedrückt, sämtliche Gebühren inklusive. Davon übernimmt Etihad 35`000 Dirham. Den Rest finanziere ich aus der eigenen Tasche. Da hat sich der Vorteil des steuerlosen Daseins schnell einmal in Luft aufgelöst.

Ferienträume
Auch wenn ich mich mittlerweile an die Herumreiserei der ganzen Familie gewöhnt habe, tue ich mich doch schwerer mit den diversen Trennungen als allgemein angenommen. Eine Woche kann lang sein, ein Monat erscheint endlos.
In Sachen Ferien schaut es gar nicht gut aus. Sämtliche Piloten mussten ihre Wünsche bis Ende Mai eingeben, die Bestätigung war auf den 3. Juni versprochen. Just bis zu diesem Tag waren meine 21 Ferientage des Augusts im System eingetragen – seit heute sind sie vollständig verschwunden. Aufgelöst im Nichts. Eine frustrierende Angelegenheit, denn ich befürchte, dass ich diesen Sommer durchgehend arbeiten werde. Dies, obwohl wir vor anderthalb Jahren unsere Ferien beim Zirkus Monti gebucht (und teilweise bezahlt) haben. Die Familie verflüchtigt sich, umso mehr, als dass ich eventuell in der Wüste bleiben muss.
Das löst nicht eitel Freude, sondern vielmehr Nachdenken aus. Mir wird einmal mehr bewusst, wie sehr sich vor allem Tim und Linda in diesem ersten Auslandjahr entwickelt haben. Der Wechsel nach Abu Dhabi hat wohl diesen Reifeprozess beschleunigt. Ihre Loslösung ist in vollem Gang. Sie sind sehr selbstständig geworden und steigen ohne Probleme auch allein ins Flugzeug. Sie unterhalten sich flüssig und hemmungslos (vor allem letzteres!) auf Englisch, und sie intensivieren ihre eigenen Pläne, ihre eigenen Wege.
Unser Familienleben hat sich verändert in Abu Dhabi. Positiv. Gründe gibt es diverse. Wir betrachten das Leben, das Zusammensein mit anderen Augen. Wir gehen die Dinge lockerer an, sind toleranter geworden. Im Besonderen für mich hat der Moment mehr Bedeutung erhalten. Was morgen ist, interessiert mich wesentlich weniger als noch vor einem Jahr. Dies im Bewusstsein, dass sich immer Lösungen finden werden. Den grossen Schock des „Swissair-Groundings“, der mich wohl unbewusst lange begleitet hat, habe ich hier definitiv abgeschüttelt.

Bloggerzweifel
Oft frage ich mich, wie weit ich in diesem Blog gehen darf oder soll. Wieviel ich von unserem Familienleben preisgeben möchte. Ursprünglich waren die „Wüstenspuren“ für Freunde und Familie gedacht. Ihnen sollte Gelegenheit geboten werden, an unseren Erlebnissen teilzuhaben. Doch mittlerweile wissen wir, dass sich auch zahlreiche „Irgendwers“ regelmässig einloggen. Damit bekommen unsere Eintragungen bis zu einem gewissen Grad öffentlichen Charakter. Dagegen können und wollen wir nichts unternehmen, allein, die Frage nach dem „wie weit“ bleibt im Raum und manchmal überlege ich mir zweimal, ob ich gewisse Dinge wirklich schreiben soll.
Rückmeldungen oder Kommentare treffen selten ein. Dies ist enttäuschend, scheint aber irgendwie mit der Lebenseinstellung vieler Zeitgenossen/innen im Einklang zu stehen. Konsumation geht über aktive Beteiligung. Warum ich dies hier erwähne? Weil ich mir des Öfteren die Frage nach der Oberflächlichkeit des Expat-Lebens stelle. Weil wir immer wieder über die Bedeutung und Nachhaltigkeit freundschaftlicher Beziehungen diskutieren. Wieviel Kommunikation braucht eine Freundschaft? Das Wissen um die zeitliche Begrenztheit gewisser Bindungen beinflusst wohl unterschwellig das eigene Verhalten. Weniger im unmittelbaren Moment als vielmehr in der stillen und sehr persönlichen Langzeitbetrachtung.

Schlaufen
Die ersten Kreise beginnen sich zu schliessen. Im August müssen der Hausvertrag sowie Autoversicherung und –nummer neu gelöst werden. In den UAE hat alles seine Limiten. Damit die Expats ja nicht übermütig werden. Der Mietzins steigt um sieben Prozent, was den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Fairerweise muss ich an dieser Stelle eingestehen, dass bislang auch mein Arbeitgeber im sechs-Monate-Rhythmus seine Entschädigungen in der einen oder anderen Form angepasst hat. Auf den 1. Juni wurde endlich die lang ersehnte „Loss of Licence“-Deckung eingeführt. Vielleicht nicht ganz mit derselben Grosszügigkeit wie bei der SWISS, aber ein beruhigender Anfang ist es allemal.
Die Arbeitsbedingungen bei Etihad werden grundsätzlich eher besser – die Feriensituation ausgeschlossen. So zumindest empfinde ich es, nicht alle Piloten würden dem wohl zustimmen. Die Gesellschaft nähert sich mit ihren Gesamtpaketen den europäischen Standards oder übertrifft sie in Teilbereichen. Als Folge davon tun sich gewisse Piloten schwer mit der Entscheidung, wieder nach Europa zurückzukehren. So ein SAS-Kollege zum Beispiel, der ebenfalls über eine Rückkehroption verfügt und pötzlich Zweifel über das weitere Vorgehen zu hegen beginnt. Und gerade eben hat sich ein ehemaliger SWISS Copi-Kollege nach langem Zögern definitiv entschlossen, mit seiner Familie im Golf zu bleiben. Er hat die Entscheidung förmlich bis zur letzten Minute hinausgezögert.
Auch wir müssen uns bereits in anderthalb Jahren entscheiden und der SWISS Bericht erstatten. Früher, als uns lieb ist.







Verschwommene Zukunft

8 comments:

Eine 'Irgendwer' said...

Hold yr head up high!!! Keep on blogging!! Nur weil man nicht jeden Eintrag kommentiert, heisst das nicht, das man nicht interessiert ist oder gar mitfühlt! Ich für meinen Teil würde am liebsten jeden Deiner (und auch die anderer Blogger) mit einem kleinen comment versehen, spare mir das jedoch in 99% aller Fälle, weil ich denke, das will eh keiner wissen...
Mach' bloß weiter so! Dein Blog ist interessant und weitaus lesenswerter als viele viele andere!! Alles Gute & Gruss aus der Ferne

Anonymous said...

Auf gar keinen Fall aufhören zu bloggen. Ich lese gerade diesen Blog sehr gerne, ist er doch sehr vielfältig und schildert das Leben und alles was dort in den Emiraten damit verbunden so gut und lebendig. Man fühlt mit, gerade der heutige Eintrag hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich kann mir vorstellen, wie schwer die Entscheidung ob EY oder LX zu treffen ist. Insbesondere dann wenn man nicht für sich alleine entscheidet. Es hat überall so viele Vor- und Nachteile. Weder hier noch dort, ist alles Gold was glänzt, bleibt nur die Frage, wo es lebensweter ist.... Good luck for this decision. Ich fand es damals von Ihnen allen mutig, diesen Schritt zu gehen! Dies würde ich vielen der ewig jammernden LX Kollegen, denen so oft gar nichts recht ist, mal empfehlen. Dann würde so manch einer auch mal über den Tellerrand schauen.

Also, bitte weiter bloggen. Es wäre schade, hier nichts mehr zu lesen. Gerade das recht private Geschilderte, macht diesen Blog aus, einfach charmant und liebenswert, die ganze Familie :-)

Many happy landings....

Grüsse aus der wieder kühlen CH

einevobärn said...

Hallo,

Auch ich gehöre zu den "irgendwers" welche Deinen Blog lesen...und ich gebe zu, nachzusehen was gerade bei Dir/Euch so läuft gehört mittlerweile schon fast zu meinem Tagesablauf wie der Espresso am Morgen.
Die Frage nach der Öffentlichkeit ist sicher berechtigt - ich habe mir dieselbe Frage schon umgekehrt gestellt: Ist es nicht voyeuristisch von mir am Leben einer mir unbekannten Familie teilzuhaben? Ich habe sehr wohl festgestellt dass der Blog in erster Linie für daheimgebliebene Freunde und Verwandte gedacht ist (war), dies hat mein ungutes Gefühl noch verstärkt. Andererseits ist es aber so dass die aktuellen Geschichten um die Kultur und die Fliegerei mich wiederkommen lassen.

Ich kann nur wünschen dass Du den Blog in einem ähnlichen Stil, einem ähnlichen Rhythmus wie bisher.

Blue skies!

l.schranz said...

Hallo

Ich zähle mich auch zu den stillen mitleser, darum melde ich mich mal, damit du weisst wer da so mitliest.
Villeicht kennst du Jean-Pierre Schranz, Cpt 320/330 bei der Swiss, ich bin sein Sohn. Mich intressiert am Blog, wie das Leben in Abu Dhabi läuft, da wir ebenfalls mal die Entscheidung machten, ob wir jetzt nach AUH ziehen oder nicht, wir wählten letzteres, da ich mit der Lehre begann damals und mein Bruder noch ein paar Jahre in die Schule musste... im nachhinein muss ich sagen, es ist für den Moment die richtige Entscheidung gewesen!

Bitte Blogt weiter, es ist wirklich jedesmal interessant wenn ein neuer Eintrag erscheint.

Viele Grüsse nach AUH
Lucien Schranz

Anonymous said...

Hoi Dide, habe noch keinen deiner blogs verpasst und lese jeden Eintrag mit Genuss, keep going und Danke! Gruss Sergio

Alles lacht, hier kommt die Fracht.... said...

An dieser Stelle möchte ich als mitlesender "irgendwer" mich für die bisherige Offenheit in diese Blog bedanken! Ich bin kein Freund oder Verwandter Ihrer Familie und bin über die Webseite von Herrn NFF auf Sie gestoßen.

Mittlerweile lese ich gerne und regelmäßig Ihr Blog!
In meinen Frachtflugzeiten war Sharjah quasi mein zweites zuhause und ich habe immer wieder über die diversen Angebote von Emirates, Etihad etc. nachgedacht und mich aber für den Verbleib in Europa entschieden.

Umso mehr freue ich mich, von Ihren Erfahrungen lesen zu können!

Selbstverständlich kann ich Ihre Furcht vor zu großer Offenheit in diesem Blog verstehen und nachvollziehen.
Trotzdem würde mir etwas fehlen, wenn Sie dieses Blog schließen sollten.

Viele Grüße aus Berlin,

Golfox

Anonymous said...

Es wäre halt auch nett, wenn man vom Verfasser auf einen Kommentar ein Feedback erhält ;-) , unbedingt weiter so.... Ist ein super interessanter Blog und es macht Spass hier zu lesen!

Eppler Family said...

Liebe „Irgendwers“, Pilotensöhne und Sergios!

Hoppla – da haben sich ja einige Seelen geregt. Und ein Feedback soll ich auch gerne liefern. Kein Problem, mit Freude, denn eure Kommentare haben mich nicht nur erstaunt, sondern positiv überrascht.
Nur um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen halte ich an dieser Stelle deutlich fest, dass auch „Fremd-Einlogger“, oder eben diese ominösen „Irgendwers“ (zukünftig kurz „IWs“ genannt) jederzeit herzlich auf unserem Blog willkommen sind! Keiner schreibt ja bloss aus reiner Lust am Formulieren, sondern jeder erhofft sich insgeheim, das eine oder andere Leserherz anzusprechen. Da bin ich keine Ausnahme.
Ich wollte mit meinem letzten Eintrag keineswegs andeuten, dass ich die „Wüstenspuren“ einzustellen gedenke. Mitnichten. Ich habe mir lediglich die Frage nach dem „Wieweit“ gestellt. Ich denke, diese Zweifel sind nachvollziehbar und berechtigt, ganz abgesehen davon, dass sich „IWs“ hie und da langweilen dürften ob einzelner familiärer Detailschilderungen.
Wie auch immer, jemand hat in einem SMS angetönt, dass mein Beitrag nachdenklich gestimmt hätte. Was letztlich wiederum eine Frage der persönlichen Interpretation ist. Franziska meinte nach meiner Rückkehr von Sydney schmunzelnd, ich hätte wohl ein wenig gar zu arg „gejammert“. Ich selber sehe das ein bisschen anders. Ich habe mir einige Fragen gestellt, ohne dabei jedoch unsere „Mission Abu Dhabi“ anzuzweifeln. Die Feriensituation bei Etihad ist zwar penibel und echt störend, ansonsten gefällt es mir/uns hier aber nach wie vor ausgezeichnet!
Auch wenn ich also ins Sinnieren gerate, tut das meiner Grundhaltung keinen Abbruch. Eher das Gegenteil ist der Fall. Deshalb werde ich mit Sicherheit weiter bloggen und versuchen, euch allen weiterhin authentische Gedanken und Eindrücke unseres Familien-, Schul- und Arbeitslebens in Abu Dhabi zu vermitteln.